Leitprinzipien meiner therapeutischen Arbeit

Die Lotusblume nehme ich immer wieder gerne als Metapher für meine Arbeit. Die Lotusblume entspringt aus dem Schlamm und kann sinnbildlich für die Person stehen, die eine Psychotherapie  in Angriff nimmt und phasenweise durch einen tiefen „Schlamm“ hindurchgehen muss, um letztendlich „erblühen“ zu können. Meine Aufgabe sehe ich darin, der Person zur Seite zu stehen, sie in ihrem Anliegen zu unterstützen, ihre Ressourcen zu stärken und ihr Wege aufzuzeigen, wie sie gestärkt aus einer Krise hervorgehen kann. 

 

Meine Berufsausbildung:

  • Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Fachkunde Verhaltenstherapie (2016)
  • Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin beim IPP Bochum, Institut für Psychologische Psychotherapie (2012-2016)
  • Master in Psychologie mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie (2011)
  • Studium der Psychologie an der Universität Groningen, Niederlande (2006-2011)

Meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten:

  • Psychotherapeutische Tätigkeit im CPM Münster, Durchführung von ambulanter Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie (April 2019 bis heute)
  • Zusätzlich seit April 2019 in eigener psychotherapeutischen Privatpraxis tätig
  • Psychotherapeutische Tätigkeit im Zentrum für ambulante Rehabilitation in Münster, schwerpunktmäßig im Bereich Psychosomatik (2015 - März 2019)
  • Durchführung von ambulanter Psychotherapie in der Institutsambulanz für Psychologische Psychotherapie in Bochum (2013-2016)
  • Gerontopsychiatrische Tagesklinik, LWL-Klinik Herten (2012-2013)

Andere Praktika:

  • Sept – Dez 2010: Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Bereich Psychosomatik, Universitätsklinikum Münster
  • März – Juni 2006: Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Bereich Psychosomatik, Universitätsklinikum Münster
  • Jan – Feb 2006: Suchtspezifische Tagesklinik, LWL-Klinik Münster
  • Nov – Dez 2005: Arbeit in einer psychiatrischen Wohngruppe, Alexianer-Krankenhaus Münster

Regelmäßige Weiterbildungen:

  • In Form von Fortbildungen, Intervision, Supervision und Fachliteraturstudium